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Im letzten Monat war es sehr ruhig bei mir. Nicht nur, dass kein neuer Blogpost kam, sondern auch auf meinen Social Media Seiten kam kaum etwas Neues. Das hatte mehrere Gründe.
Zum einen – natürlich – die Quarantäne. Ich bin ein Mensch, der seine Routinen liebt und am produktivsten ist, wenn er sich nach eben diesen ausrichten kann. Nachdem mein Praktikum Ende März zu Ende war, hatte ich eigentlich Urlaub geplant und dann im April wieder Uni. Uni wurde nun aber verschoben und von heute auf morgen ist meine Routine weggebrochen. Ich habe es nicht geschafft, eine neue aufzubauen und so gingen Tage ins Land, ohne dass ich produktiv geworden bin, obwohl es die perfekte Gelegenheit gewesen wäre.
Dann habe ich geschrieben. Mein März endete damit, dass ich verzweifelt über Feenis 2 saß und die Kapitel, die ich neu schreiben wollte, nicht zu Ende bekommen habe. Die Motivation schwand von Tag zu Tag. Ich hoffe, dass ein wenig Abstand hilft, das Problem ausfindig zu machen. Eigentlich hatte ich gehofft, dass ich den zweiten Teil Ende März veröffentlichen kann, doch das Leben hat andere Pläne. Es tut mir leid.
Aber ich stehe nicht mit leeren Händen da. Eigentlich war mein Plan, dass ich bis zum NaNo im November kein neues Projekt beginne, weil ich jetzt schon zu viele offene Projekte habe. Doch diesen guten Vorsatz habe ich über Board geworfen – immerhin erst im April. Ich habe mich auf neues Terrain gewagt und einen Liebesroman geschrieben. Er liegt fast fertig auf meinem Schreibtisch und wartet auf den letzten Überarbeitungsdurchgang. Das passiert wohl, wenn man eine Autorin in Quarantäne steckt 😉
Details möchte ich heute noch nicht verraten, aber es gibt zeitnah ein Update und die Veröffentlichung sollte auch nicht mehr allzu weit in der Zukunft liegen 😀

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