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Die Sache mit dem Verlagsvertrag

Lange habe ich gerade diesen Blogartikel vor mir hergeschoben, aber es muss raus: Mein Buch „Die Mädchen von Feenis Alberon“ wird nicht im Verlag erscheinen.

Ich möchte gar nicht großartig darüber reden, wie es dazu gekommen ist. Es waren Fehler in der Kommunikation und Zusammenarbeit – beidseitig verschuldet -, die uns dazu gebracht haben, den Verlagsvertrag aufzulösen. Es ist natürlich schade, aber vermutlich besser so. Wenn die Zusammenarbeit nicht klappt, dann ist es besser sie zu beenden, als sich durch ein langes und großes Projekt zu quälen.
Ich habe daraus gelernt und bin daran gewachsen.

Wie geht es jetzt mit der Reihe weiter?

Eine gute Frage. Kurz: Ich weiß es nicht.
Die Ideen reichen von wieder zu Selfpublishing, über einen anderen Verlag suchen bis hin zu, dass ich es erst einmal nicht weiterführe. Vermutlich wird Letzteres der Fall sein. Ich muss mir über ein paar Dinge klar werden, bevor ich dieses Projekt weiter bearbeiten kann. Sicher kann ich jedoch sagen, dass es nicht das Ende sein wird. Früher oder später werde ich mich wieder daran setzen die Geschichte der Stadt Feenis Alberon zu erzählen 🙂

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Frohes neues Jahr!

Ein bisschen verspätet melde ich mich aus meiner Versenkung zurück. Aber ich war nicht untätig!
Ausnahmsweise standen meine Ziele schon vor Tagen fest und ich musste sie nur noch übertragen 😀 Also hier ein kleiner Ausblick auf mein kommendes (Schreib)Jahr.

Ich finde es sehr wichtig, mir realistische Ziele zu setzen, damit ich nicht am Ende des Jahres nur eins erreicht habe. Deswegen brauche ich normalerweise recht lang, um mich zu entscheiden, was schlussendlich auf meine Liste kommt. 8 Punkte in meinem Schreibleben sind es geworden:

  1. Ich will einen Verlag für meine bereits fertigen Bücher finden. Also für Projekt DMAC, Projekt BFB und für mein Nymphen-Projekt. Updates dazu gibt es hier.
  2. Ein Projekt, das ich dieses Jahr unbedingt schreiben will, trägt (jetzt noch) den Titel Blind. Diese Geschichte schiebe ich jetzt schon seit Jahren vor mir her, aber dieses Jahr soll sie endlich raus 🙂
  3. Ich will insgesamt (mindestens) 2-3 Bücher dieses Jahr schreiben. Neben Blind stehen gerade ein weiteres Steampunkt Projekt und eine Weihnachts Romance Story auf der Liste. Mindestens eins von beiden soll dieses Jahr umgesetzt werden.
  4. Als Nächstes möchte ich mehrere Monate ausprobieren, einen Newsletter zu haben. Ob ich es dauerhaft umsetzen werde, weiß ich noch nicht, aber da viele Autor*innen darauf schwören, will ich es zumindest ausprobiert haben.
  5. Anfangen zu streamen. Schon seit einer ganzen Weile habe ich total Lust, Schreibstreams selbst zu machen. Sobald mein neuer PC da ist, will ich es zumindest ausprobieren und schauen, ob ich es auch langfristig machen will.
  6. Mindestens 2 Blogposts pro Monat. Ich weiß, dass ich letztes Jahr manchmal meinen Blog hab schleifen lassen, aber dieses Jahr möchte ich es wieder in Angriff nehmen. Es wird also wieder regelmäßiger Updates, Arbeitseinblicke und vielleicht auch Schreibtipps geben.
  7. Eine Sache, die eigentlich auf der Hand liegt: Die Veröffentlichung von Feenis Alberon 1. Da sich einiges verschoben hat, wurde das Buch noch nicht veröffentlicht, aber ich hoffe, es sollte noch dieses Frühjahr so weit sein. Mit etwas Glück schaffe ich eine weitere Veröffentlichung dieses Jahr.
  8. Soll ich mein Wunsch-Jahreswordcount teilen? Derzeit liegt er bei 240k. Ich kann gerade noch nicht einschätzen, ob das wirklich realistisch ist. Aber versuchen kann ich es ja 🙂

Dieses Jahr stehen natürlich noch ein paar andere Dinge an. Zum Beispiel werde ich im Februar meine Bachelorarbeit schreiben und kurze Zeit später vermutlich mit meinem Master beginnen. Ich hoffe, dass ich dann immer noch genug Zeit zum Schreiben freiräumen kann. Auf meiner To Liste steht außerdem, dass ich mir noch über ein paar andere Dinge klarwerden will (wie z.B. ob ich eine Patreon-Seite starten will). Über all die Dinge schreibe ich, sobald es so weit ist.

In diesem Sinne wünsche ich dir ein tolles neues Jahr und dass du dieses Jahr deine Ziele erreichst. Was hast du dir für dieses Jahr vorgenommen? 🙂

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Gastbeitrag: Warum sind wir Autorinnen so sadistisch?

(Hinweis: Der folgende Text verwendet das generische Femininum, da die Mehrzahl der schreibenden Personen in meinem Umfeld weiblich ist. Alle anderen sind damit natürlich mitgemeint.)

Unsere Protagonisten haben es nicht immer leicht mit uns. Wir lassen sie leiden, stellen ihnen übermächtige Gegner und Hindernisse in den Weg, geben ihnen unmögliche Aufgaben, nur um sie daran scheitern zu sehen, oder nehmen ihnen alles, was sie lieben. Und viele von uns haben auch noch Spaß daran.

Aber warum eigentlich?

Warum sind wir Autorinnen so sadistisch?

Da auch ich beim Schreiben eine sadistische Ader habe, habe ich mir darüber schon des Öfteren Gedanken gemacht. Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es auf diese Frage mindestens drei unterschiedliche Antworten gibt:

Antwort Nr. 1: „Ich will das eigentlich gar nicht!“ – Die liebe Autorin

Die liebe Autorin will ihren Protas eigentlich gar nicht wehtun. Aber ohne Tragik gäbe es keinen Konflikt und ohne Konflikt keine Story. Ein bisschen Schmerz muss also sein: Nach dem Prinzip „no pain no gain“ müssen sich die Figuren ihr Happy End „verdienen“. Und die liebe Autorin ist froh, wenn sie endlich das Schlimmste überstanden haben.

Die liebe Autorin ist also gar nicht sadistisch, sie tut nur, was nötig ist. Denn ohne ein paar tragische Szenen wären die schönen Szenen im Kontrast viel weniger schön.

Antwort Nr. 2: „Schreiben ist für mich wie Therapie.“ – Die neutrale Autorin

Die neutrale Autorin hat ein Faible für Psychologie. Auch sie ist nicht (nur) sadistisch, sondern erkundet gern die Tiefen und Untiefen der menschlichen Seele. Sie thematisiert beim Schreiben intensive Emotionen aller Art, und dazu gehören positive ebenso wie negative. Dadurch versteht sie nicht nur ihre Figuren, sondern auch sich selbst immer besser. Viele sagen deshalb, dass Schreiben für sie wie Therapie ist.

Auch ich selbst zähle mich zu diesen neutralen Autorinnen. Schreiben ist für uns ein Vakuum, um eigene Gefühle (die guten und die schlechten) rauszulassen und zu erforschen. Außerdem können wir das Schreiben als „safe space“ nutzen und Szenarien durchspielen, vor denen wir uns fürchten – ohne Angst haben zu müssen, die Kontrolle zu verlieren. Das Schreiben ist somit eine Bewältigungsstrategie von Ängsten und eine Erkundungstour der eigenen Psyche.

Antwort Nr. 3: „Je grausamer, umso spaßiger!“ – Die böse Autorin

Die böse Autorin ist eigentlich die einzig wahre Sadistin in unserem Trio. Sie liebt den Reiz des Verbotenen. Sie lebt beim Schreiben ihre dunkelsten Ideen und Fantasien aus, die sie im echten Leben niemals in die Tat umsetzen würde – wie ein verrückter Professor, der sich moralisch fragwürdigen Experimenten widmet.

Es macht ihr Spaß, ihre Figuren, ihre Leser und sich selbst bis an die Grenzen des Erträglichen zu treiben. Vielleicht gibt es ihr sogar einen „Kick“, einen Adrenalinrausch, diese vollkommene Macht auszuspielen. Viele sadistische Autorinnen sind aber zugleich auch masochistisch: Denn sie lieben ihre Figuren und leiden mit ihnen, haben jedoch trotzdem Freude daran.

Zu welchem Autorinnen-Typus gehört ihr? Oder habt ihr vielleicht noch eine ganz andere Erklärung?

Über die Autorin: Antje Bremer, geboren 1995, wohnt und schreibt im schönen Niedersachsen. Die Bücherliebe begleitet sie schon lange: Nach dem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin und studierte anschließend Literaturwissenschaft und Philosophie. Seit Herbst 2020 widmet sie sich hauptsächlich dem Schreiben. Zwei flauschige Katzen leisten ihr dabei Gesellschaft.
Mehr zur Autorin findest du hier und hier.

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Die Früchte des NaNoWriMos – Fantasy

Immer wieder schreibe ich, wie sehr ich den NaNoWriMo liebe und wie toll ich das Konzept finde, innerhalb eines Monats die Rohfassung eines Manuskripts zu schreiben. Die Worte, die Gemeinschaft und das alles ist etwas, das mich und mein Autorenleben maßgeblich beeinflusst hat. Soviel sollte jedem klar sein, der mich kennt. Doch ich habe mir die Frage gestellt, wie das eigentlich bei anderen Autor*innen aussieht.
Es gibt jedes Jahr eine riesige Gemeinschaft von Schreibenden, die Wort um Wort produzieren und den NaNo gewinnen. Und dann?
Ich habe auf Twitter gefragt, welche Bücher aus meiner Bubble im November entstanden sind. Hier stelle ich euch ein paar vor. Die Anordnung sagt nichts über die Bücher aus und ich werde auch nicht bezahlt, auch nur eins zu nennen 😉 Der Einfachheit halber verlinke ich nur die Amazon Seite, je nach Buch kann dieses jedoch auch auf anderen Seiten verkäuflich sein.

Leann Porter

Titel: Das Gesetz der Flammen
Klappentext: Zwanzig Schritte.
Weiter darf sich Taugenichts Dashan nicht von Flint entfernen, sonst werden sie von ihren Giftarmreifen getötet.Dabei wollte Dashan doch nur einen Blick auf den Neuzugang in der Sammlung des Königs werfen: den Flamm Flint, heiß wie Feuer und exotisch wie eine Nacht unter östlichen Sternen. Dummerweise brannte besagte Sammlung dabei ab. Zur Strafe werden beiden tödliche Giftarmreife verpasst, die sie aneinander binden. Um seine Freiheit wieder zu erlangen, muss Dashan als Flints Bewacher den Hochzeitstross der Prinzessin begleiten.
Als sie unterwegs von Sturmreitern überfallen werden, sieht er seine große Stunde gekommen. Endlich darf er zeigen, was in ihm steckt! Nämlich ein Held, der die Prinzessin rettet! Doch sein Plan wird von Flint vereitelt, der ihn zur Flucht zwingt. Denn wie heißt es so schön im Gesetz der Flamm: „Besser ein lebender Feigling als ein toter Held.“
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Titel: Das Lied des Jägers
Klappentext: Ein verbitterter Kopfgeldjäger, der eine alte Schuld begleichen will.
Ein verpeilter IT-Student, der Abenteuer nur aus Computerspielen kennt.
Ein charismatischer Rockstar, dessen Anziehungskraft tatsächlich nicht von dieser Welt ist.Als der Sänger einer Rockband dem Studenten Noah sein magisches Medaillon schenkt, bringt er ihn in große Gefahr. Auf einer Hetzjagd durch den rauen Nordwesten Irlands weiß Noah bald nicht mehr, wem er noch vertrauen kann. Hat sein geliebter Cyan ihn nur benutzt? Will der düstere Jäger Darken ihn beschützen oder ist er auch für ihn nur Mittel zum Zweck? In verfallenen Burgen, nebligen Ruinen und auf sturmumtosten Klippen muss Noah sich seinen Ängsten stellen und um die Liebe seines Lebens kämpfen.
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Titel: Die Wölfe von Derryglen
Klappentext: Laurens Herz schlägt für die Musik – und für Donal, der abseits der Dorfgemeinschaft lebt und niemanden an sich heranlässt. Als Lauren noch überlegt, wie er ihm näherkommen kann, überschatten düstere Ereignisse das Dorf. Eine Gruppe namens „Die Reinblütigen“ stiftet mit ihren Hetzparolen Unfrieden und dann beginnt auch noch ein Wolf, Ziegen zu reißen. Sind die Wolfsangriffe tatsächlich eine Strafe der Götter, wie die Reinblütigen behaupten? Lauren begibt sich auf eine gefährliche Reise zu den Sidhe D’Altan, um ihre Hilfe zu erbitten, und kommt dabei Donals Geheimnis auf die Spur. In der Waldstadt Altania treffen sie auf Kaylin und deren Lehrmeisterin. Gemeinsam versuchen sie, das Rätsel des aggressiven Wolfs zu lösen. Doch ist der Wolf wirklich die wahre Bedrohung? Als sie nach und nach begreifen, was vor sich geht, schweben nicht nur sie bereits in großer Gefahr …
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Kimberly Geyer

Titel: Siegel und Schwert
Klappentext: Nach vollendetem Studium erfüllt sich die 25-jährige Erika ihren lang ersehnten Traum: Sie kauft sich ihr eigenes Pferd. Doch schon beim ersten Ausritt stellt sie fest, dass irgendetwas nicht stimmt. Was ist das für ein alter Mann, der ihr mitten im Wald auflauert? Warum bietet er gerade ihr einen Job an? Und verflucht – was hat das alles mit der Bibel zu tun?
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Jennifer J. Grimm

Titel: Satans Versprechen (Hell’s Love 1)
Klappentext: Um das Leben ihrer Schwester zu retten, würde Alexis alles tun. Sogar ein schwarzmagisches Ritual durchführen, an dessen Wirkung sie noch nicht einmal glaubt. Doch statt ihre Schwester zu heilen, ruft sie mit dem Zauber versehentlich Satan herbei. Und als dieser ihr einen Pakt anbietet, kann sie nicht widerstehen. Sie weiß nicht, dass sein Versprechen sie in einen Kampf um die Herrschaft der Hölle verwickelt. Was sie aber weiß, ist, dass der attraktive Höllenfürst etwas ihn ihr auslöst, dem sie sich nur schwer verwehren kann…
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Tatjana Rast

Titel: Elfendrache (Der Schöne und das Biest 4)
Klappentext: Aus dem Flachland fallen Sonnenkrieger ein. Sie suchen nach wertvollen Rohstoffen und wollen die wilden Bergelfen zum Glauben an ihren einen Gott bekehren. Widerstand wird brutal gebrochen, und so schleicht der Elf Jaron sich lieber in das Lager und das Herz des Kommandanten ein, um die Gegner auf seine Art zu verwirren.
Leider fliegt er auf. Als seine Häscher ihn am Fuße des Sarrian-ma stellen können, werfen sie ihn der Einfachheit halber dem Wächterdrachen vor die Krallen. Damit ist das Problem erledigt … denken sie. Denn sie haben die Rechnung ohne das einsame Herz des Drachen gemacht.
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Titel: Flammensturm (Seelengefährten 2)
Klappentext: Mit Lobpreisung hat Elfenkrieger und Hitzkopf Zeriac gerechnet, als er einen der verhassten menschlichen Soldaten als Gefangenen ins Lager schleppt. Aber es kommt anders: Ein Blick auf den sanften und allzu höflichen Hünen Curan genügt der Stammesältesten, um den beiden jungen Männern Scheußliches zu eröffnen. Dabei stellt die Rückkehr der monströsen Albtraumgespinste das kleinste Problem dar, findet Zeriac. Schlimmer ist das, was die Alte da über ein mystisches Paar faselt … Zeriac kennt die Legende natürlich, sieht aber gar nicht ein, sich sein Leben von einer angeblichen Schicksalsmacht vorschreiben zu lassen – und wen er gefälligst zu lieben hat! Doch die Armeen der Albtraumkönigin rücken unaufhaltsam vor, und Zeriac und Curan stehen vor ihrer größten Schlacht. Denn den monströsen Kreaturen ist es gleich, ob sie Mensch, Zwerg oder Elf zerfleischen …
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Titel: Elfenwolf (Der Magie verfallen 11)
Klappentext: Als der Heiler Tiver nachts aus dem Bett gerufen wird, hat er keine Ahnung, in was er schlaftrunken hineinstolpert. Wenige Stunden später findet er sich in einem Käfig mit kranken Elfensklaven wieder und muss doch erkennen, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Denn unerwartete Rettung tritt in Gestalt des Elfenkriegers und vormaligen Arenasklavens Karrikan auf.
Wortkarg, vernarbt und den Kopf voller revolutionärer Ideen entspricht Karrikan keinesfalls den Idealen des sanftmütigen Heilers – doch Tiver verliert sein Herz, während rings um ihn und Karrikan ein Sturm entfesselt wird, der das ganze Reich in den Abgrund stürzen kann.
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Robert Shivran

Titel: Turnier der Jungelfen: Besuch in Silivria (Geschichten aus Zwei Reichen 2)
Klappentext:

Die Zwei Reiche, in der Sprache der Elfen „Rothalin“ genannt, sind seit langer Zeit durch einen magischen Wall getrennt in die Licht- und die Schattenwelt. Zum Sommerturnier der Lichtwelt reisen Bewohner der verschiedenen Königreiche von Wießnaroth nach Silivria. Auch Lehrer Tam ist dieses Jahr dort, um Ausschau zu halten nach tauglichen Kandidat_innen für eine Ausbildung. Seine ehemalige Weggefährtin Ciris hat dafür schon einen Jungelf im Auge: Farcas stammt von der Familie der Corona ab, die nicht sonderlich beliebt ist, da sie im Ruf steht, Kontakte in die Schattenwelt zu pflegen.
Als es beim Turnier zu einem Zwischenfall kommt, steht Tam gerade diesem jungen Kampfmagier gegenüber. Aber der ist im Umgang nicht gerade einfach. Und sich in seiner Wahl beeinflussen zu lassen, gefällt Tam grundsätzlich gar nicht…
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Titel: Vampire in Paris III
Klappentext: Leon distanziert sich mehr und mehr von seiner eigenen Linie. In der Bibliothek des Hauses Geneviève versucht er, mehr über den Vampirbund herauszufinden, und besonders über die Hexerlinie, der Cassari angehört. Nach einem Streit mit Pascal findet er Zuflucht gerade bei Siverio, dem Oberhaupt des Hauses Geneviève, der berüchtigt ist für seine sadistische Ader. Und auch dessen Untergebener Ramon zeigt sich an Leon durchaus interessiert…
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Lina Lintu

Titel: Heimat der Greifen
Klappentext: Als Nina das Cottage ihrer Oma erbt, zieht sie kurzentschlossen nach Irland in das beschauliche Ardara. Zum Erbe gehört eine weltberühmte Greifenzucht, die ihre goldenen Zeiten jedoch längst hinter sich hat. Obwohl Nina zunächst nicht viel mit Greifen anfangen kann, setzt sie sich in den Kopf, die Zucht ihrer Oma wiederzubeleben. Trotz – oder vielleicht auch wegen – der Greifenpflegerin Robin, mit der Nina immer wieder aneinandergerät
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Du hast ein Fantasy-Buch während des NaNos geschrieben und es taucht in dem Artikel nicht auf? Du weißt von einem anderen Fantasy-Buch, das in der Zeit geschrieben wurde?
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Es wird ein zweiter Beitrag mit den NaNo-Büchern anderer Genres folgen.